Aktuelle Nachrichten
Streichkonzert für unsere Bewohnerinnen und Bewohner
Am vergangenen Dienstag gab die Streichergruppe der Musikschule Lohr ein kleines Standkonzert.
Das Esemble unter Leitung von John Walkowiak erfreute unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit
ihren Stücken auf der Terasse des Caritas-Seniorenzentums St. Martin.
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss!
Mit großem Erfolg absolvierten vier junge Menschen ihre Ausbildung im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin. „Sie sind alle eine große Bereicherung für uns und unsere Bewohnerinnen und Bewohner und wir sind stolz auf Sie!“, freute sich die 1. Vorsitzende Magda Hartmann.
Amelie Schmidt, Darya Kusnetsova und Ryan Emrich absolvierten erfolgreich die Ausbildung zur Pflegefachhelferin bzw. zum Pflegefachhelfer. Christian Rack kann sich über seinen erfolgreichen Abschluss als Beikoch freuen.
Besonders erfreulich ist, dass Frau Kusnetsova ab September eine Weiterbildung zur Pflegefachfrau beginnen wird.
Bei einem Umtrunk in kleinem Rahmen überreichten die 1. Vorsitzende Magda Hartmann, Geschäftsführerin Gabriele Kimmel und Hausleiterin Ursula Franz-Marr kleine Präsente und gratulierten zur bestandenen Prüfung.
Ein besonderer Dank gilt auch den Ausbilderinnen und Ausbildern. Hauswirtschaftsleiter Walter Müller, Küchenleiterin Sonja Salomon, die Wohnbereichsleitungen Yvonne Müller, Linda Echterhoff und Simon Schaub sowie Mentorin Katja Döllner standen den Azubis stets anleitend und zur Seite.
Wir gratulieren unseren neuen Absolventinnen und Absolventen recht herzlich und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei Ihrer Tätigkeit.
Corona-Dankefrühstück
Getreu dem Motto: „Man muss die Feste legen, wie man sie feiern möchte.“, nach dem kath. Theologen D. Fleischhammer haben wir im Caritasverband Main-Spessart am 01. Juli ein weiteres Etappenziel gefeiert.
Am Donnerstag, 01. Juli nutzte der Caritasverband Main-Spessart die Zeit der niedrigen Inzidenz und der hohen Impfquote im Verband, um kurz inne zu halten, Atem zu holen und mit Dankbarkeit auf das zu blicken, was in dieser schwierigen Zeit auch dazugewonnen wurde.
In einer kurzen Andacht wurden die Erfahrungen der vergangenen letzten Monate reflektiert. Sie stellten die Mitarbeitenden nicht nur auf der Arbeit vor Herausforderungen, sondern auch in den eigenen Familien. Es wurde aber auch die Freude und Hoffnung auf den Sommer zum Ausdruck gebracht, der hoffentlich eine gefahrenlose Öffnung des Hauses, gemeinsames Singen und wieder „mehr Leben im Haus“ mit sich bringt.
Anschließend gab es ein großes gemeinsames Frühstück für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Frau Magda Hartmann bedankte sich herzlich bei allen für ihren Einsatz für andere. In einer Zeit in der sich gezeigt hat, wie wichtig die Arbeit jedes Einzelnen ist.
„Es tat gut nach der Zeit des langen Verzichts sich wieder gemeinsam zu treffen und sich auszutauschen. Sich zu sehen und gemeinsam zu essen und diesen Moment – ganz bewusst – zu feiern.“, so Emelie Schneider.
Kinder der HPT zu Besuch beim Hasenzüchter
In der Ferienbetreuung der Pfingstferien, wurden die Kinder der HPT, von unserem Hausmeister Theo Ehehalt auf seinen Bauernhof in Duttenbrunn eingeladen.
Mit Freude und voller Neugier machten wir uns gleich morgens mit unserem Bus auf den Weg. In Duttenbrunn wurden wir von Theo, seiner Frau Gerlinde und ihrem Enkel Fin bereits erwartet.
Frau Ehehalt hatte liebevoll den Tisch in der Scheune für das gemeinsame Frühstück gedeckt. Zum eigenen, mitgebrachten Frühstücksbrot, gab es Tee und frisch gekochte Eier von glücklichen Hühnern. Beim Frühstücken hörten die Kinder Tauben gurren und Theo erklärte, dass sich direkt über uns, unterm Dach der Scheune, der Taubenschlag befindet.
Dorthin gingen wir zuerst und schauten uns die vielen schwarzen und weißen Tauben an. Danach besuchten wir zu die Hasen und Hühner. Die Kinder waren begeistert von der großen Anzahl der Hasen. Jeder hatte gleich sein Lieblingstier gefunden und durfte es zum Streicheln und Liebkosen auf den Arm nehmen. Theo erzählte dabei interessante Dinge über Zucht und Auszeichnungen, die seine Tiere bei Ausstellungen erhalten haben. Er wurde von den Kindern mit Fragen gelöchert und Theo wurde nicht müde allen zu antworten.
Anschließend liefen wir zu einer großen Halle und als sich dort das Tor öffnete, gab es großes Staunen. Drinnen standen riesige Traktoren, Anhänger und sogar ein Gabelstapler. Jedes Kind suchte sich ein Fahrzeug zum Einsteigen aus. Stolz saßen sie auf den Fahrersitzen und fühlten sich wie der „Chef“ im großen landwirtschaftlichen Betrieb.
Zum Mittagessen hatte Gerlinde für die Kinder eine Zucchinisuppe vorbereitet, dazu gab es frisches Brot mit Butter, Radieschen und frischen Kräutern. Gerlinde erklärte den Kindern wie Butter hergestellt wird und gab zwei Gläser, gefüllt mit Sahne durch die Reihe. Alle mussten kräftig schütteln und das Ergebnis war dann leckere Butter für unser Kräuterbrot. Nach dem Mittagessen, wünschten sich die Kinder unbedingt nochmal zu „ihren“ Häschen zu gehen um sich danach die Hühner und bunten Hähne anzusehen.
Nachmittags versammelten wir uns nochmal am großen Tisch in der Scheune und aßen unseren selbstgebackenen, mitgebrachten Zitronenkuchen, dazu tranken wir Tee und für die Erwachsenen gab es Kaffee.
Wir bedankten uns bei Familie Ehehalt für den schönen Tag und verabschiedeten uns.
Gudrun Amann, Heilpädagogische Tagesstätte Neustadt
Tag der Pflege - Beifall vom Balkon
Kurze Worte an unsere lieben Pflegekräfte. Kurzer Appell an die Politik.
Diejenigen, die „den Laden am Laufen halten“
Seit den Schlagzeilen von damals ist nun ein Jahr vergangen. Und vieles hat sich gewandelt. Die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie ist spürbar. Die Impfungen schreiten voran. Sogar ein Urlaub an Pfingsten scheint möglich. Aber was ist aus den Pflegenden von damals geworden, für die alle geklatscht haben?
Sie arbeiten weiter. Mit Schutz, um auch die Pflegebedürftigen zu schützen. Mit Humor, denn sie wissen, dass auch gerade die Bewohner von der Situation bedrückt sind. Und sie sind da. Auch weiterhin. Selbst wenn die Gefahr besiegt scheint. Sind da. Sind empathisch. Sind besorgt und voller Fürsorge.
Und stecken dabei oft genug ihre eigenen Interessen zurück.
Sie sind immer da. Auch wenn niemand mehr klatscht. Auf sie ist im Stillen Verlass.
Doch wie lange wird das noch so sein? Viele sind erschöpft und frustriert, haben dabei aber immer noch Hoffnung auf Verbesserungen...
Mehr Anerkennung. Sie sind nicht „nur“ Pflegekräfte. Sie verstehen was von ihrem Handwerk und sind hochqualifiziert.
Bessere Entlohnung, die ihre Arbeit mehr wertschätzt.
Mehr Entlastung. Klare Zuständigkeit für eine überschaubare Anzahl zu Pflegender und kein ständiger Wechsel von Stationen. Eine Änderung des Betreuungsschlüssels.
Bessere Perspektiven, ein Anspruch auf regelmäßige Weiterbildungen. Jedem die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln und die Qualifikation zu verbessern.
Weniger Bürokratie. Auch digitale Wege nutzen um Dokumentationen einfacher und schneller zu gestalten.
Respekt. Die Coronakrise bringt uns alle ans Limit. Unsere Pflegekräfte sind es schon lange.
Wir wünschen allen Pflegkräften, dass diese Hoffnungen und Wünsche in Erfüllung gehen und rufen alle Verantwortlichen dazu auf, ihren Beitrag dazu zu leisten.
Worte zum Tag der Pflege.
Maskierte Ostereiersuche in Neustadt
Die Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte St. Franziskus durften bereits am Gründonnerstag, im Innenhof der Klosterschwestern, Ostereier suchen. Alle waren sehr erfolgreich bei ihrer Suche nach den Leckereien. Die Klosterschwestern haben hierfür den Osterhasen gespielt und extra eine Kleinigkeit aus selbstgebackenen Osterhäschen, selbstbemalten Eiern und Schokolade zusammengestellt und versteckt. Trotz Maskierung bereitete die Suche allen große Freude. Anschließend überreichten die Kinder den Klosterschwestern selbstgebastelte Tulpen. Für jede Schwester eine Tulpe. So entstand am Ende ein Blumenbeet aus sehr pflegeleichten Tulpen.
Nach der schönen Ostereiersuche durften die Kinder auf dem Gelände der HPT weitere Eier suchen und selbstgebackene Muffins essen. So hatten trotz Corona Alt und Jung einen vergnüglichen Nachmittag und konnten gemeinsam die Vorfreude auf Ostern erleben.
Darya Vegner, Caritasverband f. d. Landkreis Main-Spessart e.V.
Halleluja, Jesus lebt!
Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch alle, die im Vertrauen auf ihn verstorben sind, zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Die Bibel: nach 1. Thessalonicher 4,14
In diesem Vetrauen wünchen wir all unseren Leser:innen, Mitarbeiter:innen und Freunden ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Gabriele Kimmel Magda Hartmann
Geschäftsführerin 1. Vorsitzende
Gedenkandacht für in der Coronazeit Verstorbene
Söder rief zu einem Gedenken der Menschen auf, die in der Corona-Zeit verstorben sind.
Auch wir vom Seniorenheim St. Martin begingen am 23.03. um 14.00 Uhr diesen Gedenktag.
Die ökumenische Andacht wurde von der Ehrenamtlichen Frau Otter und Frau Schäfer aus dem Sozialdienst mit viel Detailliebe vorbereitet.
Frau Schneider und Frau Franz-Marr, die Leitungen des Hauses, führten durch die Andacht.
Am Ende wurden Steine, die Frau Kilic liebevoll mit den Namen der Verstorbenen beschriftet hat, symbolisch in einen Lichterkreis gelegt,
während die Namen verlesen wurden. Wegen der Hygienebestimmungen wurde die Andacht in der Kapelle unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten.
Die BewohnerInnen und Mitarbeitenden konnten die Gedenkveranstaltung per Liveübertragung aus der Kapelle im Fernsehen mitverfolgen.
Ausgangsbeschränkungen, keine Besuche durch Freunde und Familienmitglieder, Essen allein auf dem Zimmer.
Die Corona-Situation stellte auch die Bewohner von St. Martin vor große menschliche und psychische Herausforderungen.
Ziel der Maßnahmen war, die Gesundheit der Bewohner und Mitarbeiter zu schützen. Doch aller Vorkehrungsmaßnahmen zum Trotz
kam es im Dezember auch in St. Martin zu einem Ausbruch. Seit November verstarben 28 Bewohner – mit und ohne Corona. Eine Situation,
die Bewohner, deren Angehörigen und die Mitarbeiter gleichermaßen sehr belasten. Erschwerend kam hinzu, dass ein Abschied von dem
Verstorbenen nicht wie sonst stattfinden konnte. Wir wollten zeigen: Die Verstorbenen sind nicht bloß eine Zahl in einer Statistik.
Sie sind Menschen, die wir geschätzt und lieb gewonnen haben. Mit denen wir gelacht und manches Mal geweint haben.
Menschen, die uns an ihrer Lebensgeschichte haben teilhaben lassen und die uns an Erfahrungen haben reicher werden lassen.
Wir sind traurig, dass wir sie nicht mehr um uns haben, aber dankbar, dass wir sie gekannt haben.
Emelie Schneider, Hausleitung Caritas-Seniorenzentrum St. Martin
Caritas kämpft für bessere Bezahlung in der Pflege!
Wir setzen uns seit Jahren für ein Pflegesystem ein, in dem Pflegerinnen und Pfleger bessere Bezahlung UND faire Arbeitsbedingungen
erhalten. Die Caritas geht mit gutem Beispiel voran: Die Vergütung und die Arbeitsbedingungen bei der
Caritas sind deutlich besser als bei anderen Anbietern.
Die Arbeitsrechtliche Kommission hat einen ver.di-Tarif abgelehnt, der nur wenige Minimal-Standards in der Bezahlung enthielt.
Damit können wir uns doch nicht zufriedengeben!
In der Pandemie ist für alle deutlich geworden, wie viel Pflegekräfte überall leisten – in Alten- und in Krankenpflege – und wie hoch ihre Arbeitsbelastung ist.
Deshalb schlagen wir eine Vergütung aller Pfleger_innen in Deutschland auf dem Niveau der Caritas vor.
Verbunden mit tariflichen Arbeitsbedingungen, wie Sie sie bei der Caritas kennen:
- Arbeitszeiten von maximal 40 Stunden/Woche
- angemessene Überstundenregelungen
- eine gute betriebliche Altersvorsorge
- Zuschläge für Nacht-, Schicht- und Sonntagsarbeit
- angemessene Zulagen
Besonders wichtig ist uns, die Menschen zu erreichen, die die Stütze der Caritas sind:
Die Mitarbeitenden, die Engagierten und die Spender_innen. Deshalb stellen wir Ihnen einige Materialien als Download bereit, die Ihnen dabei helfen können,
diesen Menschen zu zeigen, wofür die Caritas schon immer steht: Gute Bedingungen in der Pflege.
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Caritas Forderungen
2.98 MB |
18.03.2021 | |
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Infoflyer für Engagierte und Spender_innen
587.03 KB |
18.03.2021 | |
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Infoflyer für Mitarbeitende
479.27 KB |
18.03.2021 | |
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Caritas Argumente
110.53 KB |
18.03.2021 |
Aktuelle Inhalte im Web
Auf www.caritas.de/bessere-pflege haben wir alle wichtigen Informationen rund um das Thema gesammelt.
Die Seiten werden regelmäßig aktualisiert. Verweisen Sie gerne auf diese Internetseite, wenn Sie Anfragen erhalten.
Doppelspitze im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin
Seit 1. März leitet Emelie Schneider zusammen mit Ursula Franz-Marr das Caritas-Seniorenzentrum
St. Martin in Lohr.
Emelie Schneider war ehemals als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig. Nach ihrem Masterabschluss im Studium Gesundheitsmanagement an der Uni Mainz hatte sie den Wunsch, sich zu verändern. „Ein gutes Miteinander ist mir sehr wichtig.“, betonte Schneider. Sie möchte das Ziel weiterverfolgen, dass das Seniorenzentrum eine Heimat für BewohnerInnen ist und sie gerne ins Haus kommen.
Am gestrigen Mittwoch wurde Frau Schneider von Geschäftsführerin Gabriele Kimmel, der 1. Vorsitzenden Magda Hartmann und Leitungskräften herzlich mit einem bunten Strauß Blumen begrüßt.
Frau Franz-Marr und Frau Schneider teilen sich nun die Aufgaben im Haus, wobei die Bereiche Finanzen, Administration und Controlling von Schneider abgedeckt werden.
„Fördern Sie Ihre MitarbeiterInnen, damit ein gutes Team, eine Dienstgemeinschaft entsteht, wie wir es schon in unserem Leitbild verschriftlicht haben.
Der gute Geist, der sich daraus entfaltet, wird auch das Haus prägen. Wenn alle sich wohlfühlen, überträgt sich das auch auf die Bewohner.“, ermunterte Hartmann.






























