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Seit 2017 ist Frau Anja Bergsträsser bereits als Pflegehelferin bei uns im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin tätig. Zum 5-jährigen Jubiläum gratulierten Einrichtungsleiterin Emelie Schneider und Pflegedienstleiterin Monika Kohl. Wir  freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen Frau Bergsträsser viel Freude bei Ihren Aufgaben.

Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Seniorenzentrums St. Martin,

wir haben nun die größte Corona-Welle überstanden.
Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun keine generellen Besuchsbeschränkungen auf den einzelnen Wohnbereichen mehr einhalten müssen!
Von nun an können alle Bewohner, sofern sie nicht positiv getestet wurden, wieder Besuch erhalten.

Trotzdem möchten wir alle Besucherinnen und Besucher an dieser Stelle noch einmal besonders auf die geltenden Hygienebestimmungen hinweisen. Das Haus darf nur mit einem aktuellen Testnachweis betreten, werden, der nicht älter als 24 h ist. Bitte achten Sie bei einem Besuch im Haus auf das korrekte Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Nutzen Sie die an vielen Stellen im Haus verfügbaren Möglichkeiten zur Händedesinfektion und achten Sie auf die Abstände. Die vollständigen Regelungen finden Sie hier.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für Ihre Rücksicht und für Ihr Verständnis für die zurückliegenden engeren Maßnahmen bedanken!

Dankeschön und liebe Grüße

Emelie Schneider
Einrichtungsleitung Seniorenzentrum St. Martin

Bei uns wurde es kühler! Am Freitag öffnete unser kleines Eiscafé im Pavillon des Seniorenzentrums St. Martin für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von 9:30 – 12:00 Uhr. Um in der Pausenzeit etwas abzukühlen konnte sich jeder zwischen einem Eiskaffee oder einer Eisschokolade entscheiden. Diese wurden selbstverständlich mit viel Liebe gemacht!
Ab 14 Uhr wurde unser Eiscafé dann zum Eiswagen und überraschte den Spätdienst mit einer süßen Abkühlung.
Wir wünschen allen schöne Sommertage, ob im Urlaub, auf der Arbeit oder Zuhause, und angehnehme kühle Erholung.

Euer Eiscafé–Team vom Caritasverband Main-Spessart

 

Der Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart e.V. freut sich sehr über die erfolgreichen Absolventinnen der Ausbildung zur Altenpflegerin. Jetzt konnten Einrichtungs- und Pflegedienstleitung drei fertigen Azubis gratulieren: Mariela Ortiz de Hoffmann, Yasemin Icigen und Anna-Lena Heim.

Anna-Lena Heim absolvierte ihre Ausbildung im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in Lohr. Yasemin Icigen ist schon seit 2014 als Pflegehelferin bei uns im Haus. Und Mariela Ortiz de Hoffmann ist bereits seit 2009 Teil unserer Dienstgemeinschaft.

Besonders freuen wir uns auch über die, mit sehr gutem Erfolg, abgeschlossene Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung von Joebanie Ucang. Er ist seit 2017 im Seniorenzentrum als Pflegefachkraft tätig und stellt sich ab 1. September den neuen beruflichen Herausforderungen und übernimmt die Wohnbereichsleitung für den Bereich Blumenwiese.

Wir freuen uns sehr auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen viel Freude bei den neuen Aufgaben!

Wir gratulieren Frau Isolde Roth recht herzlich zum 10-jährigen Dienstjubiläum!
Frau Roth ist seit 2012 eine zuverlässige Stütze im Service des Seniorenzentrums St. Martin. Es gratulierten Emelie Schneider, Leiterin unseres Seniorenzentrum St. Martin und Hauswirtschaftsleiterin Sonja Salomon auch im Namen der Geschäftsführung und überreichten einen bunten Blumenstrauß und Süßigkeiten.

Es wurde ein weiterer wichtiger Schritt im Bereich der Betreuung und Begleitung drogenabhängiger Menschen im Landkreis Main‐Spessart getan:
Prof. Dr. Dominikus Bönsch (Ärztlicher Direktor am Bezirkskrankenhaus Lohr), Dr. Peter Jadron (Oberarzt, Leiter der Substitutionsambulanz), Florian Schüssler (Geschäftsführer des Caritasverbandes Main‐Spessart) und Marcus Stein (Bereichsleiter Psychosoziale Beratungsstelle) unterzeichneten am 27.07.2022 eine gemeinsam entworfene „Konzeption zur gemeinsamen Versorgung substituierter Menschen in Main Spessart“. In der nun unterzeichneten Konzeption wird der Aufbau des Substitutionsprogrammes im Landkreis Main‐Spessart und die Zusammenarbeit der beiden Akteure, nämlich dem Bezirkskrankenhaus Lohr und dem Caritasverband Main‐Spessart, schriftlich fixiert. Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Betreuung und Begleitung substituierter Menschen zu gewährleisten. „Der Kooperationsvertrag ist ein wichtiger Baustein, um die Versorgungssituation psychisch erkrankten Menschen im Landkreis Main-Spessart weiter zu stärken.“ so Geschäftsführer Florian Schüssler.
Die Substitutionsambulanz in Haus 40 des Bezirkskrankenhauses behandelt Patientinnen und Patienten mit einer manifesten Opiatabhängigkeit mit Hilfe eines ärztlich kontrollierten „Ersatzdrogenprogrammes“ (Substitutionsbehandlung). Die Substitutionsbehandlung ist für diese Zielgruppe eine Alternative zu anderen Behandlungsmöglichkeiten und ist eine anerkannte Behandlungsform der Opiatabhängigkeit, welche nach den Vorgaben des Betäubungsmittelgesetzes, der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung und den Richtlinien der Bundesärztekammer erfolgt. Somit erfolgt die Substitutionsbehandlung sicher, kontrolliert und eingebettet in ein psychosoziales Beratungskonzept. Diese Behandlung ermöglicht den Patientinnen und Patienten eine soziale und gesundheitliche Stabilisierung.
Ziel der Substitution ist es, bei den Patientinnen und Patienten, bei denen eine Abstinenz von Opiaten vorerst nicht realistisch ist, durch eine ärztlich kontrollierte Vergabe des Drogenersatzes, einen gefährlichen eigenständigen Konsum mit gesundheitlichen, psychischen und sozialen Folgen zu vermeiden und die Teilhabe am Leben, Gesellschaft und Arbeit zu ermöglichen.
Im Landkreis Main Spessart wird die Substitutionsbehandlung seit Mitte 2021 in der eigens dafür eingerichteten Ambulanz des Bezirkskrankenhauses Lohr angeboten. Neben der Vergabe des Ersatzmittels durch die Ambulanz, unter Leitung von Dr. Peter Jadron, sind regelmäßige begleitende Gespräche in der Psychosozialen Beratungsstelle (psb) des Caritasverbandes Main Spessart fester Bestandteil der Behandlung.
Dank der partnerschaftlichen und sehr konstruktiven Zusammenarbeit zwischen dem Bezirkskrankenhaus Lohr und dem Caritasverband Main‐Spessart konnte hier ein weiterer wichtiger Pfeiler in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen im Landkreis Main-Spessart gesetzt werden.
„Wir freuen uns sehr, mit der Caritas Main-Spessart einen erfahrenen Kooperationspartner an unserer Seite zu haben und so den Patientinnen und Patienten eine umfassende Behandlung anbieten zu können.“ freut sich Prof. Dr. Dominikus Bönsch.

Lisa Hörnig, Assistentin der Krankenhausleitung

Liebe Besucherin, lieber Besucher unseres Seniorenzentrums St. Martin in Lohr,

wir sind leider immernoch durch das Corona-Virus stark betroffen. Daher müssen wir unsere Regelungen im Haus weiter anpassen.

Besuche im Wohnbereich Sonnenblume sind momentan nicht möglich. Daher bitten wir aktuell von Besuchen im Wohnbereich Sonnenblume abzusehen, sofern es kein dringlicher und unaufschiebbarer Besuch ist. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme im Wohnbereichen.

Das bisherige Besuchsverbot für die Wohnbereiche Buchental und Blumenwiese sind ab sofort aufgehoben. Somit können die Wohnbereiche Buchental, Blumenwiese und Rosengarten besucht werden.

Trotzdem möchten wir alle Besucherinnen und Besucher an dieser Stelle noch einmal besonders auf die geltenden Hygienebestimmungen hinweisen. Das Haus darf nur mit einem aktuellen Testnachweis betreten, werden, der nicht älter als 24 h ist. Bitte achten Sie bei einem Besuch im Haus auf das korrekte Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Nutzen Sie die an vielen Stellen im Haus verfügbaren Möglichkeiten zur Händedesinfektion und achten Sie auf die Abstände. Die vollständigen Regelungen finden Sie hier.

Über die weiteren Entwicklungen halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden..

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ihre Einrichtungsleitung
Emelie Schneider

Das Ambulant Betreute Einzelwohnen (ABEW) des Caritasverbandes für den Landkreis Main-Spessart begleitet und unterstützt volljährige Menschen mit einer Suchterkrankung und ggf. einer psychiatrischen Diagnose in der eigenen Wohnung.
Die Begleitung umfasst alle Lebensbereiche, in Abhängigkeit von den individuellen Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten, mit dem Ziel einer möglichst selbstbestimmten und selbständigen Lebensführung.

In der Alltagsunterstützung für Menschen mit einer Suchterkrankung suchen wir

Bürgerhelferinnen und Bürgerhelfer (m/w/d)


 Ihre Aufgaben:

Als ehrenamtliche/r Bürgerhelfer/-in besuchen Sie regelmäßig die begleiteten Menschen zuhause. Mögliche Inhalte sind beispielweise:

  • Begleitung bei Einkäufen
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten
  • gemeinsames Kochen

      Sie ergänzen die Betreuung der sozialpädagogische Fachkraft. Der zeitliche Rahmen kann
      individuell mit dem/der Begleiteten und der Fachkraft abgestimmt werden.


     Wir bieten Ihnen:

  • ein attraktives Ehrenamt
  • Unterstützung und Begleitung durch ein multiprofessionelles Team
  • eine Aufwandsentschädigung nach den Bestimmungen des Bezirk Unterfrankens

 

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben!

 Für Rückfragen steht Ihnen Herr Joachim Schecher unter Telefon 09352/843-142 oder  Mobil 0157/34 42 34 39 gerne zur Verfügung.

 Mail:            Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bestes Sommerwetter bei unserem Grillfest am vergangenen Freitag. Unser Geschäftsführer Florian Schüßler ließ es sich nicht nehmen und versorgte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit leckerem Gegrillten.
Dazu gab es köstliche selbstgemachte Salate, Dips, Süßspeisen und Kuchen.
Ein rundum gelungener Tagesabschluss und schöner Auftakt ins Wochenende.

Liebe Besucherin, lieber Besucher unseres Seniorenzentrums St. Martin in Lohr,

nachdem wir aktuell einige Corona-Infektionen in unserer Einrichtung haben, müssen wir unsere Corona-Regeln für einige Bereiche weiter anpassen.

Besuche in den Wohnbereichen Blumenwiese und Buchental sind momentan nicht möglich. Daher bitten wir aktuell von Besuchen in den Wohnbereichen Buchental und Blumenwiese abzusehen, sofern es kein dringlicher und unaufschiebbarer Besuch ist. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen in den beiden Wohnbereichen.

Die anderen Bereiche unseres Hauses sowie die Wohnbereiche Sonnenblume und Rosengarten können uneingeschränkt besucht werden.

Trotzdem möchten wir alle Besucherinnen und Besucher an dieser Stelle noch einmal besonders auf die geltenden Hygienebestimmungen hinweisen. Das Haus darf nur mit einem aktuellen Testnachweis betreten, werden, der nicht älter als 24 h ist. Bitte achten Sie bei einem Besuch im Haus auf das korrekte Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Nutzen Sie die an vielen Stellen im Haus verfügbaren Möglichkeiten zur Händedesinfektion und achten Sie auf die Abstände. Die vollständigen Regelungen finden Sie hier.

Sobald ein Besuch in den Wohnbereichen Blumenwiese und Buchental wieder möglich ist, werden wir Sie an dieser Stelle umgehend informieren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ihre Einrichtungsleitung
Emelie Schneider

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